Windlichter aus Delhi, Indien


Die Windlichter werden in Delhi, Indien hergestellt. Seit den frühen siebziger Jahren setzt sich TARA Projects für wirtschaftlich benachteiligte Kunsthandwerker*innen in den Slums von Delhi und den umliegenden Gemeinden ein. Mit zahlreichen Initiativen für Bildung, Frauenrechte und Umweltschutz kämpft TARA für die Würde der ärmsten Menschen des Landes.

Kaum eine andere Lichtquelle schafft es uns in eine so wohltuende und gemütliche Stimmung zu versetzen wie Kerzenlicht. Am Abend, wenn die Dunkelheit sich über die Straßen legt, empfinden wir es als besonders reizvoll eine Kerze anzuzünden. In einem hübschen Windlicht platziert, verwandelt sie unser Zuhause in einen behaglichen Ort, an dem man in dieser Jahreszeit zur Ruhe kommt.

Schwarz und Gold hat die Partnerorganisation in Delhi, Indien zu einer Reihe von Windlichtern inspiriert. Die goldfarbene Innenseite reflektiert den Schein des Teelichts und verstärkt seine Leuchtkraft. Das kommt in Kombination mit mattem Schwarz besonders gut zum Ausdruck.
 



Weihnachtswichtel aus Filz


Im Fairen Nepal-Handel – NEPALAYA - wird „Filzen“ groß geschrieben. Dank der unglaublichen Kreativität und Geschicklichkeit der Filzerinnen können immer wieder neue tolle Produkte angeboten werden.


Bei NEPALAYA werden Frauen gefördert und gestärkt. Aus- und Weiterbildung ist für alle Arbeitnehmer wichtig, ganz besonders gilt dies aber für die Mitarbeiterinnen. Qualifizierung bedeutet, im Arbeitsleben Verantwortung zu übernehmen und aus der traditionellen Rolle der hierarchischen Unterordnung herauszutreten – ein besonders für Frauen wichtiger Schritt. Zudem erhöht gute Qualifizierung auch die Chance auf dem Arbeitsmarkt außerhalb von Nepalaya Craft. Um die Lebenswirklichkeit von Frauen gerecht zu werden, wird ihnen aber auch die Möglichkeit zur Heimarbeit eingeräumt, vor allem im Filz- und Strickbereich. So haben Frauen in den ländlichen Gebieten die Möglichkeit, finanziell einen eigenen Beitrag zur Familie zu leisten, was ihnen sowohl in ihrem Selbstbewusstsein als auch in ihrem Status innerhalb der Familie zugutekommt – und das, ohne in die Stadt ziehen zu müssen.

Bei Nepalaya Craft werden keine Kinder beschäftigt. Im Gegenteil – für die Kinder der Familien wird das Schulgeld bezahlt. Nut gute Bildung bietet den Kindern eine Chance für die Zukunft, auf soziale Anerkennung und einen Ausbruch aus der Armutsspirale.
Im EineWelt Laden finden Sie verschiedene Filzangebote, um dieses Projekt mit zu unterstützen
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Der Adventskalender für Genussmenschen
 

 

Kommen Sie mit diesen harmonischen fair+bio Teemischungen zur Ruhe. 

Gönnen Sie sich eine Auszeit bei einer Tasse verführerisch duftendem Tee mit besten Kräutern und Gewürzen von Kleinbauernfamilien aus aller Welt. 

Zum selber genießen oder verschenken.






Fair handeln. Besser leben:

...Bio-Qualität und ein höchstmöglicher Fair-Trade-Anteil

...Unterstützung von Kleinbauern durch den direkten Einkauf der Zutaten 

   zu fairen Preisen und Konditionen

...Außergewöhnliche & besonders aromatische Tee-Kreationen, die 

   unsere Sinne öffnen

 


 



Jeden Tag ein Stückchen Fair

Türchen für Türchen wächst die Freude auf das große Fest. Die leckere Bio-Schokolade, die sich dahinter verbirgt, ist ein schönes Beispiel für Fairen Handel in aller Welt. Sie enthält nämlich nicht nur fair gehandelten Zucker aus Paraguay und Kakao aus Sao Tomé, der Dominikanischen Republik und Peru, sondern auch faire Milch aus dem Alpenvorland.

 


Das diesjährige Bild des GEPA-Adventskalenders führt uns in das westafrikanische Land Burkina Faso. Dieses Bild hat der Nachwuchskünstler Campaoré Abdoulaye aus Burkina Faso gemalt. Er hat einen Malwettbewerb der Diözese Dédougou gewonnen, die mithilfe von MISEREOR junge Leute dabei unterstützt, sich zu treffen, kreativ zu arbeiten und sich gegen Gewalt unter Jugendlichen einzusetzen. Diese Jugendarbeit ist besonders wichtig in einer Gegend, in der die meisten jungen Leute keine guten wirtschaftlichen Perspektiven haben. Burkina Faso gehört zu den ärmsten Ländern Afrikas, ist aber reich an Literatur, Handwerk und Musik. An diesem Reichtum knüpft die soziale Arbeit des Bistums Dédougou an.



 

Der Advent naht –

und damit ist Weihnachten nicht mehr fern. Der EineWelt Laden hat sich auch auf diese Zeit eingestellt. Wir haben wieder viele schöne Artikel für Sie zur Auswahl. Wenn Sie ein besonderes Geschenk oder schönes Dekorationsmaterial suchen, dann lohnt es sich einmal bei uns vorbeizuschauen. Sie finden auf jeden Fall etwas!

 


Denken Sie daran, dass Sie mit jedem Einkauf im EineWelt Laden die Kleinbauern in Afrika, Asien und Lateinamerika, sowie benachteiligte Gruppierungen hier bei uns unterstützen.


 



Kaffee trinken und dadurch Leben verändern, 

geht das?

Na klar geht das! Von jeder Tüte Kaffee, die von WÜPAKA – Würzburger Partnerkaffee e.V. verkauft wird, bleibt viel mehr Wertschöpfung bei den Kaffeeproduzenten in Tansania als bei konventionellem Kaffee. Und das verbessert ihr Leben ganz erheblich, denn Tansania gehört noch immer zu den ärmsten Ländern der Welt. Sie verdienen deutlich mehr an ihren Kaffeebohnen als auf dem Weltmarkt. So können sie sich bessere Häuser und gesunde Ernährung leisten. Ganz besonders wichtig ist ihnen, dass sie dadurch ihre Kinder zur Schule schicken können. Das Gesundheitssystem und die Wasserversorgung für die Familien haben sich verbessert. 

 

 

Auf jeder Kaffeepackung findet der Kunde den Hinweis, dass 76 Cent pro Kilo Röstkaffee zusätzlich für Sozialprojekte in Tansania gespendet werden. Im EineWelt Laden finden Sie verschiedene Sorten Kaffee von diesem Projekt  - als Bohne oder gemahlen -. Kommen Sie einfach vorbei.


 


Gewürze und Kräuter


… ein Curry ohne Kurkuma? Milchreis ohne Zimt? Kartoffelpüree ohne Muskatnuss? Eine Welt ohne Gewürze und Kräuter wäre ziemlich fad. Jeden Tag geben sie unserem Essen das gewisse Etwas.

 


Die meisten Gewürze haben eine lange Reise hinter sich. Sie werden in verschiedenen Ländern Asiens oder Afrikas angebaut. Das warme Klima bietet den Pflanzen ideale Bedingungen. Gewürze aus Fairem Handel zeichnen sich durch eine besonders hohe Qualität aus. Sie stammen zumeist aus nachhaltigen Mischkulturen und werden nach biologischen Kriterien angebaut und weiterverarbeitet. Somit bleiben die feinen Aromen und die wichtigen Inhaltsstoffe weitestgehend erhalten. Und die Kleinbauern*innen erhalten bessere Preise für ihre feinen Geschmacksbringer.

 


OBEG Hohenlohe – BIO von hier


Wenn der Boden gut ist … und viele Hände sich zusammenfinden … dann entsteht etwas ganz Neues!


 

 


So entstand 1989 in Schrozberg auf der Hohenloher Ebene die Organisch-Biologische Erzeugergemeinschaft OBEG: Anfangs gegründet von acht Bäuerin nen und Bauern, sind es inzwischen über 120. Die OBEG ist in dieser Zeit aber nicht nur gewachsen – sie hat auch beständig hinzugelernt: Dass etwa der Markt (auch der Bio-Markt) z.B. nicht ohne Getreideanalytik auskommt. Dass zu Bio-Lebensmitteln ganz entscheidend auch Bio-Saatgut gehört, das diesen Namen verdient. Dass die Wiederbelebung ursprünglicher Getreidesorten hervorragend zum Bio-Gedanken passt. Dass auch Ölsaaten wie Sonnenblumenkerne, Leinsamen und Kürbiskerne sich durchaus in den regionalen Anbau einfügen lassen. Das alles haben die Menschen, die sich in der OBEG Hohenlohe engagieren, in den letzten Jahren und Jahrzehnten gelernt und verwirklicht. Und sie bleiben nicht stehen, gehen neue Projekte an – ohne eines zu vergessen: Dass der Boden gut bleibt und es nur gemeinsam geht!

Warum sind Bioland – Produkte teuer?
Im ökologischen Pflanzenbau wird auf chemische Hilfsmittel verzichtet. Pflanzenschutz wird mit maschineller Hilfe betrieben. Durch den Verzicht auf chemischen Pflanzenschutz und Mineraldünger hat der Bauer geringere Erträge.
Mit Lebensmitteln aus ökologischem Anbau leisten Sie einen Beitrag zum Klimaschutz, für Ihr persönliches Wohl und den Erhalt von Umwelt und Natur.




 

 

Bienen, Imker und Natur – der Honig von GEPA ist fair zu allen.

Auf dem Sonntagsbrötchen, im Tee, im Kuchen: Was wäre das Leben ohne Honig? Auch wenn es immer mehr Erwerbs- und Hobbyimker gibt, kommt weniger als ein Drittel aus deutschen Bienenstöcken. Süße Vielfalt bringen erst die Bienenvölker von Kleinbäuerinnen und -bauern in Ländern des Südens. Zwischen Kaffeesträuchern und Blumenwiesen sammeln sie Pollen und sorgen für reiche Ernten. Wird der Honig dann über den Fairen Handel verkauft, bringt er ein gutes Zusatzeinkommen. Doch es kommt noch besser: Die Partner Guaya’b in Guatemala und Tzeltal Tzotzil in Mexiko erzeugen echte Bio-Qualität, die CO2-neutral von der Wabe ins Glas kommt. So verdienen die Bauern mehr, die Bienen sind gesünder – und der GEPA Honig wird zum Klimaschützer.

 

 Tzeltal und Tzotzil sind zwei indigene Gruppen, die im mexikanischen Chiapas leben. Gemeinsam haben sie eine Kooperative gegründet, die von einem jungen, engagierten Vorstand geleitet wird. Neben dem Anbau von Bio-Kaffee hat er die ökologische Imkerei vorangetrieben. Sie gibt vor allem Frauen und Jugendlichen neue Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Durch den Verkauf ihres Honigs vor Ort haben besonders die Frauen zusätzlich Arbeit und Einkommen. 

Um den Bienen genügend Nahrung zu bieten und die Biodiversität zu fördern, wurde eine Baumschule errichtet. Die Obstbäume, die dort heranwachsen, sollen später auf den Parzellen der Bauernfamilien für zusätzliche Ernte sorgen.


 

 


Schafmilchseifen von der Alb


Die Saling Naturprodukte GmbH in Albstadt ist der größte Schafmilchseifenhersteller Deutschlands. Die pflegenden Waschstücke für Haut und Haar sind eine gute Alternative zu Flüssigseifen in Plastikflaschen – Zeit für einen Seifenwechsel! Die hochwertigen Schafmilchseifen werden entsprechend der gültigen EU-Kosmetikverordnung hergestellt:

  - keine Rohstoffe auf Mineralölbasis 

  - keine Konservierungsstoffe

  - keine Parabene und Silikonöle

  - keine Tierversuche

  - keine gentechnisch veränderten Organismen.

 

 


Schafmilchkosmetik ist besonders mild und hautschonend, somit auch für empfindliche Haut geeignet. Die wertvollen Inhaltsstoffe der Naturkosmetik wirken rückfettend (Lanolin) und schenken eine weiche, zarte und geschmeidige Haut. Hergestellt werden die Schafmilchprodukte ausschließlich in Deutschland.



 

 



Socken von Thought – ein besonderes Tragegefühl

 

 

 

Die Firma Thought wurde 1995 in Australien gegründet, mit dem Ziel, Hanf in der Mode stärker zu etablieren. Mittlerweile werden auch weitere innovative Rohstoffe wie Bambus verarbeitet. Es wird eng mit der Fair Trade Association zusammen gearbeitet. 


Diese ethischen Grundsätze sind dabei für Thought sehr wichtig:

  •  Engagement für nachhaltige Mode
  •  Verantwortungsvolle Rohstoffbeschaffung
  •  Respekt gegenüber der Gesellschaft
  •  Aufbau langfristiger Beziehungen mit Zulieferern und Partnern
  •  Schonender Umgang mit der Umwelt.

Thought ist auch besonders für nachhaltig gefertigte Bambussocken bekannt. Die Herren-, Damen- und Kindersocken sind aus Bambuszellstoff, Bio-Baumwolle, recyceltem Nylon, Elastan und anderen Materialien gefertigt. Es werden also nicht nur nachhaltige Produkte gefertigt, sondern Socken mit einem besonders guten Tragegefühl. Schauen Sie einfach im EineWelt Laden vorbei und finden Sie schöne Ringelsocken oder gemusterte Modelle.